“Es muß nicht immer Grand Canyon sein” könnte der Untertitel dieser Dia-Show auch heißen. Die Reise führt in
bekannte und weniger bekannte Nationalparks und -monumente im Südwesten der USA, die sich rund um die Rocky Mountains in den Staaten Colorado, Utah, Arizona und New Mexico aneinanderreihen. Nicht nur die
sehenswerten und zum Teil atemberaubenden landschaftlichen Attraktionen werden fotografisch ausgiebig bearbeitet, wir folgten auch den Spuren der indianischen Vergangenheit mit den beeindruckenden Zeugen
einstiger Besiedelung. Indianische Feiern zum Jubiläum des Nationalparkservice sowie die ausgelassene Stimmung beim jährlich stattfindenden Festival of Mountain and Plain in Denver runden den Bericht ab.
Die Reise beginnt und endet in Denver im Staat Colorado. Von dort überqueren wir die Rocky Mountains im
Rocky Mountain Nationalpark, machen einen Abstecher in die berühmten Nationalparks Grand Teton und Yellowstone und wenden uns dann der Rocky Mountain-Runde zu: Dinosaur NM, Colorado NM, Arches NP, Dead Horse
Point NM, Canyonlands NP, Black Canyon of the Gunnison NM, Ridgeway, Silverton, Mesa Verde NP, Hovenweep NM, Monument Valley, Navajo NM, Canyon de Chelly NM, Chaco Culture NHP, Petrified Forest N.P. und Painted
Desert, Saguaro NM, Gila Cliff Dwellings NM, White Sands NM, Carlsbad Caverns NP, Three Rivers Petroglyphs NM, Salinas Pueblo Missions NM, Bandelier NM, Santa Fe und Taos Pueblos, Great Sand Dunes NP, Garden of
the Gods. Zum Abschluss gibt es noch einen guten Überblick vom Pikes Peak, dem höchsten Gipfel der Rocky Mountains, bevor wir, wieder zurück auf der Ebene, ein echtes Oktoberfest in Colorado Springs besuchen.
Die Zivilisation zeigt sich uns zum Schluss in Denver von einer ihrer angenehmsten Seiten.
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