Sikkim

Land der Ruhe und  des Friedens, der Wasserfälle und der freundlichen Menschen

Reisebericht von Waltraud und Wolfgang Uedelhoven

Sik_Ruhe

Sik_Wasserfall

Sik_Brücke

Sik_freundliche_Frau

Sik_Klosterhaus

Sik_GebetsfahnenChedi

Sik_Mutter_Kind

Sik_ChoptaFahnen

Sik_ZeroPoint_Gipfel

Sik_Grundreinigung

Sik_FahnenNäher

Sik_Khacheopalri

Sik_Klosterfahnen

Sik_Lachung_Sturmgipfel

Sik_Schulkind

Sik_Schule

Sik_Gebet_1

Sik_Tingvong

Sik_Straßenarbeiter_3

Sik_Kantsch_2

Das ehemalige Königreich Sikkim liegt im Himalaya zwischen  Nepal und Bhutan und wurde 1975 Indien angegliedert. Das überwiegend buddhistische Land ist reich an Kulturgütern und heiligen Stätten. Die zwei Hauptgebirgstäler sind von der Hauptstadt Gangtok aus nur auf abenteuerlichen Schotterpisten entlang der steilen Ausläufer des Himalaya zugänglich. Um dort hin zu kommen bedarf es spezieller Genehmigungen, da der Norden aufgrund der exponierten  Lage an der Grenze zu China hohe strategische Bedeutung hat. Mit dem Geländewagen erreicht man Höhen von über 4500 m. Von dort hat man eine formidable Aussicht auf Sechs- bis Achttausender, darunter auch den Kangchendzönga, den mit 8586 m dritthöchsten Gipfel der Welt. Besonders beeindruckend sind die Gläubigkeit und sprichwörtliche Freundlichkeit der Einheimischen. So trifft man auf zahlreiche Klosteranlagen und Orte mit spiritueller Bedeutung, die einen unweigerlich in ihren Bann ziehen.

Der Reisebericht beleuchtet alle Facetten dieses eindrucksvollen Landes: Berggipfel im ewigen Eis, tosende Wasserfälle, die Ruhe der heiligen Stätten, Handwerk und tägliches Leben der Bevölkerung und eine reichliche Portion Abenteuer  bei den Fahrten über Grate, durch Täler und entlang steiler Flanken des Himalaya.